Hardware
24.10.2014

6 Dinge, die Du beim Grafikkarten-Kauf beachten solltest

In einer perfekten Welt würden wir euch beim Kauf einer Grafikkarte begleiten. Glücklicherweise teilen wir immerhin unsere Erfahrung mit euch. Sagen euch, auf was ihr achten müsst und was ihr vermeiden sollt. Wir verraten euch, was eure Grafikkarte benötigt, um die höchste Anzahl an Bildern pro Sekunde für euch herauszuholen. Außerdem, wollt ihr wirklich einen Nachmittag mit hardwaresüchtigen PC Gamern und Vollnerds verbringen? Die gute Nachricht ist, ihr bekommt auch alle nötigen Infos, wenn ihr unseren Ratgeber lest. Wenn ihr damit durch seid, müsst ihr nicht mal unsere feuchten, von der Maus gebeutelten Hände, schütteln.

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Die wichtigsten Punkte bei einer Grafikkarte: Modellnummer, Modellnummer und Modellnummer

Der ultimative Leistungsindikator einer jeden Grafikkarte ist die Modellnummer. Sie besteht aus einer Kombination von Grafikprozessor (GPU), Taktraten und Speicherbandbreite. Das Format sieht folgendermaßen aus: Name der Marke + Modellnummer, also zum Beispiel Radeon R9 290X oder GeForce GTX 980.

Die Sache ist die, eine protzige, bereits werksseitig übertaktete Grafikkarte mit mehr RAM mag ja eindrucksvoll aussehen, aber es kann gut sein, dass das nächsthöhere Modell die Karte schon wieder übertrifft.

Wenn die Performance im Spiel das Wichtigste für euch ist, solltet ihr euch die beste Grafikkarte kaufen, die ihr euch leisten könnt. Schaut euch dazu am besten unsere Grafikkarten-Empfehlungen an. Das muss natürlich im Rahmen bleiben. Selbst wenn euer Budget unlimitiert ist, empfiehlt es sich nicht,  mehr als 325 Dollar auszugeben um eine schnellere Karte zu erhalten. Das kostet meist mehr, als dass es wirklich etwas bringt. Anderer Komponenten eures System können das Ganze auch etwas beeinträchtigen.

Um die Beziehung zwischen Grafikkartenmodell und Leistung herauszufinden, müsst ihr etwas recherchieren. Modellnummern sind nicht intuitiv und lassen sich auch nicht gut über verschiedene Generationen und Markennamen vergleichen. Darüber Bescheid zu wissen hilft euch aber schon mal deutlich weiter.

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Der Speicher: Die Größe ist nicht ausschlaggebend, aber die Bandbreite ist entscheidend

Eine Grafikkarte zu wählen, weil sie den größten Speicher hat ist vergleichbar mit der Wahl eines Autos nach der Größe des Benzintanks. Die Fixierung auf die Größe des Speichers ist der häufigste Fehler, den ein Spieler beim Kauf der Grafikkarte macht. Wenn ihr nicht gerade unglaublich große Auflösungen verwendet (drei Monitore um euch herum oder ein 4K Display), solltet ihr euch nicht so viele Gedanken um den RAM machen. Wenn ihr eine 1920×1080 Auflösung (oder höher) habt, dann seht ihr euch in erster Linie nach einem Spitzenmodell um und die haben dann ohnehin mehr Speicher.

Auf was ihr schauen müsst ist die Bandbreite. Die zu erwartenden Werte der Bandbreite variieren je nach Kosten der Grafikkarte und der Leistungsstufe. Denkt aber immer daran: GDDR5 Speicher bietet doppelt so viel Bandbreite wie eine DDR3 mit derselben Taktrate. Die Speicherbandbreite ist oft ein signifikanter Leistungsengpass, daher ist es sonnenklar, dass man hier den GDDR5 wählen sollte. Denkt dran: wenn es um Grafikkarten geht, ist ein 1 GB GDDR5 die bessere Wahl als ein 4GB mit DDR3.

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Die Plattform: Kenne die Schwachstellen deines Systems

Die Grafikkarte ist das wichtigste Element eines Spieler-PCs. Trotzdem ist der Rest des Systems auch wichtig. Ihr müsst die Grenzen eures Systems kennen. Habt ihr einen älteren Dual-Core CPU, wie einen Celeron, Pentium, Sempron oder Athlon X2? Wenn ja, dann verschwendet kein Geld für Spitzengrafikkarten. Euer System wird mit diesen nicht klar kommen. Kauft euch eine Mittelklassenkarte und spart euch euer hart verdientes Geld.

Wenn ihr eine hervorragende Spielleistung wollt, dann kauft euch einen moderneren Prozessor, der vier Threads gleichzeitig verarbeiten kann. Auch das Display ist wichtig. Ein älterer 1280×1024 Monitor braucht nicht die teuerste Grafikkarte. Umgekehrt kommt ein Mittelklassemodell nicht mit drei Monitoren bei einer Auflösung von 1920×1080 zurecht und bietet euch beim besten Willen nicht die Frameraten, die ihr für moderne 3D Spiele benötigt.

Kennt eure Ziele, denkt darüber nach, welche Spiele ihr spielen möchtet, vergleicht das mit eurem System und überlegt, was für Upgrades es brauchen wird.

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SLI-Verbund oder Crossfire: Zwei sind nicht immer besser als eine

Sowohl AMD als auch Nvidia bieten euch die Möglichkeit, mehrere Grafikkarten zusammenzuschließen und damit bessere Leistung zu erzielen. Bei AMD heißt dieses Feature Crossfire, bei Nvidia nennt es sich SLI.

Klingt ja nach einer guten Idee, ist es aber nicht immer automatisch. Man könnte meinen, zwei Grafikkarten bieten auch doppelte Leistung. Dem ist aber oft nicht so, denn meist kann man mit 25%-50% Leistungssteigerung rechnen. Je mehr Karten man zusammenschließt, desto mehr Probleme kann es zusätzlich geben. Es kann zu Inkonsistenz, Unverträglichkeiten und Micro-Stottern kommen. Das zehrt nicht nur an der Leistung, es macht auch irrsinnig viel Lärm.

Versteht uns nicht falsch. Nutzt ihr drei Monitore und 4K Displays, dann sind mehrere Grafikkarten eine sehr gute Lösung. Bei einem einzelnen 1920×1080 Monitor wäre es zu viel des Guten. Spart euch die Arbeit und kauft euch lieber eine einzelnen Spitzengrafikkarte.

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Grafikkarten-Kompatibilität: Macht eure Hausaufgaben

Das verdirbt euch übelst den Spaß: ihr freut euch über eure neue Karte, packt sie aus und müsst dann feststellen, dass sie einen halben Zentimeter zu lang ist. Bevor ihr Geld zum Fenster raus werft, nehmt euch ein wenig Zeit und seht lieber mal nach, wie viel physischen Platz euer Gehäuse überhaupt bietet.

Die Stromversorgung ist natürlich auch wichtig. Wie viele 6- und 8-Pin PCIe-Stromanschlüsse gibt es? Für wie viel Watt ist es gedacht? Wie viele Ampere liefert es bei zwölf Volt? Vergleicht die Infos mit der Grafikkarte, die ihr kaufen wollt. Wenn euer PC mit der Karte nicht zurecht kommt, müsst ihr euch eine schwächere kaufen oder euer System upgraden.

Wenn ihr euch eine neue Stromversorgung besorgt, seht euch lieber nach vertrauenswürdigen Markennamen um (wie Corsair, Antec und Seasonic), das ist viel wichtiger als irgendein technisches Detail. Denn weniger vertrauenswürdige PSU Firmen geben unwahrscheinlichere Spitzenwerte an, statt dass sie uns einfach verraten, was das Gerät wirklich und beständig leisten kann. Grundsätzlich, wenn eine Stromversorgung einen guten Markennamen und die richtigen Anschlüsse für eure Wunschgrafikkarte hat, dann passt das schon. Wenn ihr etwas mehr Raum für spätere Erweiterungen haben wollt, dann seht zu, dass die Stromversorgung doppelt so viele PCIe Stromkabel verträgt als eure aktuelle Grafikkarte benötigt.

msi Grafikkarten

Der Kühler: Lebt damit

Grafikkarten, die Spitzenleistungen erbringen, brauchen viel Kraft. Das führt zu Hitze, die den GPU braten wird, wenn man ihn nicht kühlt. Es gibt zwei Arten der Kühlung: die Referenzkühlung und die Aftermarketkühlung. Referenzkühler findet man auf günstigen Versionen. Diese ziehen in der Regel die Luft aus der Rückseite des Gehäuses raus. Das ist gut, denn so wird die Temperatur des PCs nicht erhöht. Leider sind Referenzkühler oft auch lauter.

Grafikkarten, die ein paar Euro mehr kosten, sind oft mit Hochleistungskühlern ausgestattet. Diese heißen bei jedem Hersteller anders (ASUS: DirectCU, EVGA: ACX, Gigabyte: Windforce, HIS: IceQ, MSI: Twin Frozr, Sapphire: Dual-X, XFX: Double-D). Diese Kühler sind oft leiser und arbeiten besser. Sie halten euren GPU im Vergleich zu Referenzkühlern regelrecht frostig. Der Nachteil ist, dass sie auch mal die heiße Luft ins Gehäuse pusten, was dem System dann Mühe bereitet, die Temperatur kühl zu halten.

Hier kommt es dann auf euer System an. Wenn euer CPU heißer als 55 Grad wird während ihr spielt, dann wäre eine Grafikkarte, die die Luft aus dem Gehäuse bläst sicher besser. Das ist dann auch leiser. Wenn der CPU unter dieser Temperatur bleibt, dann ist ein ruhigerer Kühler sicher besser für eure Ohren. Die bessere Entsorgung der heißen Luft könnte auch die Lebensdauer eures GPUs verlängern. Wenn die thermischen Werte zu hoch werden, gibt es auch Luft- und Flüssigkühlung für Grafikkarten, CPU und Gehäuse. Aber das kann schon teuer werden und bedarf einer komplexen Installation. Denkt einfach immer an die Kühlung, das ist das Wichtigste.


Über Michael
Artikel, Tests und die Kommunikation sind Aufgabenbereiche von Michael. Zudem ist sein Part das äußerliche Erscheinungsbild und die Vermarktung der Plattform.

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Hater
Montag, 27.10.2014

Interessanter Artikel. Danke.

Hätte auch gleich noch eine Frage an einen Fachmann. (Scheinbar bist du ja einer :) )
Was würdest du mir raten?
System:
AMD Rechner mit 4 Kern Prozessor. Nicht sicher welcher, ich denke FX 4500 oder FX 4600
Graka Radeon HD 5870
SATA Festplatte 500gb (keine SSD)

Einsatzgebiet: natürlich Gaming! vorwiegend MMORPGS im Moment ArcheAge, aber auch gerne mal was anderes.

Aufrüsten könnte ich das Mainboard mit maximal einen 6 Kern AMD FX6???. Für 8-Kern ist es leider zu alt. Weiterhin würde ich eine SSD Festplatte einbauen und eine neue Graka. Entweder Radeon 2??X oder die GTX970 da der Test von euch sehr überzeugend war. :)
Ohne Graka wären das ca. Kosten von vielleicht 350,-€. Aber lohnt das überhaupt?

Würdest du mir empfehlen den PC nochmal aufzurüsten oder meinst du das ist Geldverschwendung und lieber einen neuen I7 4790k holen? :)

PS: Monitor schafft 120 Frames! PC aber nicht! :(

Freue mich über eine Antwort.

Patrick
Patrick
Montag, 27.10.2014

Hi Hater. Gerade bei MMOs wird der Rechner extrem gefordert. Wenn du dir erst einmal eine GTX 970 und eine SSD kaufst, hast du auf jeden Fall schon mal eine deutlichere Leistungssteigerung. Jedoch bremst die CPU die GPU aus und du wirst dir über kurz oder lang einen neuen Prozessor und Mainboard zulegen müssen. Aber meiner Meinung nach ist das die sinnvollste Lösung.

Rubick
Freitag, 30.01.2015

Hallo! Ja in einer Perfekten Welt würden wir gemeinsam Händchen halten und zusammen eine Grafikarte kaufen. Ich hab von so was nicht wirklich viel Wissen zu bieten deswegen Frage ich doch einfach mal ob mein System mit einer ganz normalen Mittelgrafikkarte zu recht kommt.
Ach und evtl ein Tipp welche Grafikarte die beste wäre wer auch super , ich wollte mir Gtx750 Ti kaufen. ( Mir ist vor allem wichtig das die Spiele Stabil laufen in einer angemessen Grafik es muss keine Hightend Super duber zeugs sein)

So jetzt das System (Hurra!)

Aktuelle Grafikkarte(GPU) : GTx 550 Ti (jaja ich weiß wie könnte ich es mir holen, ich wusste es nicht besser)

Intel(R)Core (TM)i5-2320 CPU @ 3.oo GHz
Speicher gedönnse : 8,00 GB RAM (7,98 GB verwendbar)
klar Auflöung 1980x 1080, 60hz
Treiber (keine Ahnung ob das wichtig ist) : 344.11
Betriebzeugs : Windows 7 Premium zeugs ^^

Was ich gerne wissen würde ob meine Vorstellung von der GTx750ti realistisch sind oder was sie mir raten würden.

Ich Danke im Vor Raus!

Ich hab wenig Ahnung von so was!

Bier! Mahlzeit!

KnowNow
Mittwoch, 10.06.2015

Reicht das für einen einsteiger gaming PC zb. TF2 Minecraft Unturned
Intel Core i5-4570 (4 Kerne, 3,6 GHz) 
GrafikkarteAMD Radeon R7 260X 
Arbeitsspeicher:8 GByte DDR3-1600 
Massenspeicher:2 TByte HDD 

 

Heidi Havic
Freitag, 22.01.2016

Sehr interessant. Mein Sohn will unseren PC auch aufrüsten.Wir haben einen Asus mit I5 8GB Arbeitsspeicher und 1TB Festplatte mit Windows 7. Er möchte GTA5 spielen. Welche Grafikkarte und Netzteil würden Sie empfehlen. Für eine Antwort als Mutter ohne Ahnung wäree ich dankbar
Heidi

padde87
Montag, 29.02.2016

Wäre wichtig was für i5 genau es ist und was für netzteil mom drin ist

likafue
Sonntag, 15.05.2016

Hallo Zusammen,

Ich möchte mir einen Einsteiger PC für’s Gaming zulegen,
bin mir allerdings aber nicht sicher worauf ich achten muss.
Da ich aber zum jetzigen Zeitpunkt einen PC im meinem Budget gefunden hab bin ich auf Hilfe angewiesen die einzelnen Komponenten zu bewerten und ob dieser PC überhaupt für’s Gaming geeignet ist;

Intel Core I5-6402P Prozessor (2,80-3,40 GHz)
NVIDIA GeForce GTX 750 Ti Grafikkarte mit 2.048 MB GDDR5 Grafikspeicher
Betriebssystem Windows 10 Home
128GB SSD & 2.000 GB Festplatte
8GB DDR4 Arbeitsspeicher

Cereal Killer
Samstag, 30.07.2016

Hallo allerseits

Ich möchte mir für meinen PC eine neue Grafikkarte zulegen. Hier einige wichtige Daten:

Prozessor:Intel(R) Core(TM) i7 – 3770K CPU @ 3,5GHZ, 4 Kern
Arbeitsspreicher: 16GB
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 670
Betriebssystem: Windows 10
Massenspeicher: 1,9 TB
Auflösung: 1920×1080

Was für eine Grafikkarte würdet ihr mir empfehlen?

Lukas
Dienstag, 11.10.2016

Grafikkarte: Intel(R) HD Graphics Family
Prozessor: Intel(R) Core(TM) i3-2120 CPU @ 3.30GHz
Betriebssystem: Windows 7
Arbeitsspeicher (RAM): 4,00 GB
Lohnt es sich die Nvidia Geforce GTX 750 Ti zu kaufen, und schafft das mein System

Noch ne frage würde das Spiel auf dem Pc laufen
•Windows 7/8/10
•Prozessor: 2 GHz Dual-Core Intel oder vergleichbarer AMD Prozessor
•Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
•Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 470 Serie, ATI Radeon HD 6700 oder besser (min. 1 GB VRAM)
•Festplatte: 6 GB freier Festplattenspeicher

Adrian
Sonntag, 22.01.2017

Habe auch ne frage, mein motherbord Asus p5w Dh verträgt angeblich nur 8gb RAM habe bereits 4 installiert wollte die aber auf volle 8 aufrüsten. Windows 10 als Betriebssystem habe eine alte GeForce 7300 gs die wird nicht mehr unterstützt. Welche ratest du mir zu kaufen muss keine Gamer Grafikkarte sein. Intel Core 2 Duo e6600 processor

Lobamlo
Sonntag, 05.02.2017

Her ich habe da eine Frage ich binnicht der beste der sich damit auskennt aber will es können.

Daher hier meine Frage: Bringt es das Ich mit die PNY GTX 1080 XLR8 OC GAMING Edition Grafikkarte – 8 GB GDDR5X – 256 Bit – 1708 MHz hole und eine Intel Core i7 I7-7700 3.6 GHz Quad-Kern Prozessor – 8 MB – Sockel LGA1151 – Intel Boxed oder ob ich lieber einen neuen holen soll.

Mein jetziger PC hat:

– Software: Windows 10 Professional 64 bit vorinstalliert + Key

– Prozessor: AMD FX-Series Bulldozer FX-6300 6 x 3500 MHz

– Mainboard: ASUS M5A78L-M LX3

– Arbeitsspeicher: 16GB DDR3 RAM PC1600 MHz Markenspeicher

– Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX1060 3GB DDR5

– Festplatte: 1000 GB SATA III Festplatte von Toshiba

– Laufwerk: DVD-Brenner 22x

– Gehäuse: Gaming Gehäuse Q2 Illuminator, mit drei 120mm Lüftern mit roten LEDs.

– Netzteil: 500W Silent Netzteil LC-Power

Benjamin Huckelsberger
Samstag, 19.05.2018

Sehr gute Zusammenfassung! Ich bin froh dass es auch Artikel gibt, die nicht nur die Speicherkarte an sich erklären sondern auch alles was man noch wissen muss.


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