Hardware
07.04.2016

Turtle Beach Stealth 400 Test / Review – Funktionales PS4-Headset

Turtle Beach hat es mal wieder getan und bringt ein weiteres PS4 Headset auf den Markt. Genau genommen sind es zwei Modelle: Denn neben dem Ear Force Stealth 400 gibt es noch den größeren Bruder, das Stealth 500, was mehr Funktionalitäten bietet, aber entsprechend teurer ist. Mit dem Headset hat man ein leicht zu bedienendes Modell veröffentlicht, das mit 80 Euro sicher nicht zu teuer ist und wir uns nun im Test genauer anschauen wollen.

Vom Einstiegsheadset bis hin zum 300 Euro teuren Premium Gaming Headset hat Turtle Beach alles im Sortiment. Dabei dreht sich beim Hersteller aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten alles um den perfekten Gaming Sound und die Stimmwiedergabe. Anders formuliert: Headsets für Gamer. Einige davon durften wir auch schon im Test unter die Lupe nehmen und umso schöner ist es natürlich für uns, nun ein weiteres Modell in Augenschein zu nehmen: Das kürzlich vorgestellte Turtle Beach Stealth 400 PS4-Gaming-Headset.

Turtle Beach Stealth 400

Bei dem Stealth 400 (zur News) handelt es sich um ein Stereo Headset. Im Rahmen der Ankündigung präsentierte der Hersteller jedoch noch ein weiteres Modell: Das Stealth 500P. Das ist sozusagen der große Bruder und ebenfalls ein PS4-Headset, das jedoch mit ein paar weiteren Funktionen daher kommt. Ob man sich den Aufpreis von 45 Euro gönnt und zum größeren Modell greift, bleibt jedem selbst überlassen und ist nur eine Frage des persönlichen Anspruchs.

Es ist Zeit. Weg mit den Kabeln. Das Ear Force Stealth 400 macht Kabel vom Headset zu deinem Controller oder deiner Konsole überflüssig, damit du auf PS4 oder PS3 vollkommen schnurlosen, störungsfreien Spiel- und Chat-Sound genießen kannst. Außerdem ist das raffinierte neue Headset-Design leicht und komfortabel, läuft mit einer einzigen Aufladung mehr als 15 Stunden lang im Dauerbetrieb und erlaubt den schnellen Zugriff auf Audio-Einstellungen wie zum Beispiel separate Spiel- und Chat-Lautstärkeregler und EQ-Voreinstellungen. Das Stealth 400 umfasst auch ein Mobilgerätkabel, um beim Spielen auf mobilen Geräten einschließlich PS Vita einen hervorragenden Klang zu genießen!

So viel zur offiziellen Vorstellung des Gaming Headsets.

Turtle Beach Stealth 400

Technische Daten vom Turtle Beach Stealth 400

Packungsinhalt
HeadsetEar Force Stealth 400 Headset
MikrofonAbnehmbares Mikrofon
TransmitterEar Force Stealth 400 Schnurloser Transmitter
KabelMobilgerätkabel
Digitales optisches Kabel (0,61m)
USB-Ladekabel (0,61m)
AnleitungSchnellstart-Anleitung
AufkleberTurtle Beach-Aufkleber
Transmitter
Spiel-AudioeingangMini-TOSLINK
Chat-/MikrofonAudioeingang/-ausgang: USB
Schnurlose VerbindungHF mit intelligentem Kanalwechsel
Schnurlose ReichweiteBis zu 9,14m
Headset
Lautsprecher50mm mit Neodym-Magneten
Lautsprecherimpedanz32 O
Frequenzgang20 Hz – 20 kHz
Kopfbügel-/OhrpolstermaterialTextil (schwarz) mit Foam-Polstern
MikrofondesignAbnehmbares Rundum-Mikrofon

Turtle Beach Stealth 400

Ersteindruck vom Headset

Wie schon bei anderen Turtle Beach Modellen ist die Verpackung sehr auffällig und ansehnlich gestaltet. Mit digitalen Lichteffekten, knalligen Farben und ausreichend Kontrasten werden die Produkte immer äußerst schön dargestellt und geiler als in der Realität – Willkommen auf dem Planeten, den man die Erde nennt! Oder habt ihr schon mal einen Big Mac aus der Werbung bekommen? Sei’s drum! Auf der Verpackung befinden sich alle nötigen Informationen rund um das Stealth 400, allerdings solltet ihr ein paar Englischkenntnisse besitzen, denn deutsche Beschreibungen findet man nicht auf dieser.

Viel interessanter ist jedoch der Inhalt des Kartons und somit der Lieferumfang. Kurz geöffnet, schaut uns erstmal das schwarz-blaue Headset an, das eingelassen in der Plastikkonstruktion sitzt. Beiliegend ist ein USB-Connector (Stealth 400 Wireless Transmitter) sowie das abnehmbare Mikrofon. Zusätzlich befindet sich ein weiterer Karton in der Verpackung, in dem das Zubehör feinsäuberlich sortiert untergebracht worden ist. Ein paar zusätzliche Kabel für den Anschluss an Handys, Ladekabel und auch ein bisschen Papierkram, in Form eines Quick Start Guides.

Turtle Beach Stealth 400

Design und Verarbeitung

Das Turtle Beach Ear Force Stealth 400 Headset ist komplett in Schwarz gehalten und kommt nur mit marginalen blauen Akzenten daher. Diese sind um die Ohrmuscheln herum angesiedelt und lockern das sonst so schlichte Design etwas auf. Ansonsten sind auf beiden Muscheln das Turtle Beach Logo angebracht, die im Betrieb mit blinkenden Leuchteffekten das gute Stück aufwerten sollen. Der blinkende Disco-Effekt ist dabei aber eher nervig als hilfireich und eine etwas ruhigere oder ein “pulsierender” Leuchteffekt wären deutlich ansehnlicher gewesen – ein Glück, dass man es beim Aufsetzen selbst nicht sehen muss.

Verarbeitungsmängel sind uns bei unserem Testmuster  nicht untergekommen, doch betrachtet man die Haptik des PS4 Gaming Headsets, wird man sicherlich schon mal etwas besseres in der Hand gehabt haben. Zumindest geht es mir so und ich hatte in den letzten Jahren die Ehre mit einer ganzen Palette an unterschiedlichen Modellen. Der Kunststoff ist dabei nicht groß verarbeitet worden und hat keine Sonderbehandlung genießen dürfen. Lediglich die Earcups sind mit Klavierlack versehen worden, was dann aber wohl eher einen negativeren Beigeschmack mit sich bringt. Vor allem unter Anbetracht der Tatsache, dass man die rechte Fläche ständig befummeln muss, da sich hier die On-/Off-Funktionalität am Logo befindet als auch die anderen Tasten zur Steuerung des Sounds.

Insgesamt ist die Haptik des Headset eher als mittelmäßig bis mäßig einzustufen. Hier dürfte man sich wirklich mehr Mühe geben und andere Hersteller zeigen, dass das durchaus geht. Besonders hervorzuheben wäre hier beispielsweise das Audio-Technica PC-Gaming-Headset, das natürlich nun nicht in die selbe Kategorie gehört, aber einen sehr schönes Muster darstellt.

Turtle Beach Stealth 400

Anschluss, Setup und Bedienung

Kinderleicht und wirklich umfassend funktional könnte man das Turtle Beach Ear Force Stealth 400 bezeichnen: Egal ob nun PS3, PS4, Xbox One, PC oder mobiles Endgerät – das Headset kann überall angeschlossen werden. Der Vorgang ist dabei kinderleicht und unmissverständlich. Das sollte also wirklich jeder hinbekommen und zu Not liegt ein Quick Start Guide mit schönen Zeichnungen bei, die im Zweifel helfen sollten.

In Sachen Bedienung und Nutzerfreundlichkeit kommt das neue Headset mit einem netten Feature daher: Die getrennte Regelung zwischen Sound und Sprache. So kann man beide Lautstärken mittels separater Regelung einstellen und auf die invidividuellen Bedürfnisse festlegen. Die Positionierung dieser Funktionen ist jedoch alles andere als toll gelungen.

Turtle Beach Stealth 400

Insgesamt kommen wir in den Genuss eines Mute-Buttons für das Mikrofon, einem Preset-Button, der die voreingestellten Soundsetups durchspielt, die beiden Drehregler für Sound und Mikrofon sowie die Anschlüsse für 3,5 mm Klinke (Mobilgeräte und Xbox One) sowie das USB-Ladekabel – und alles seitlich an der rechten Ohrmuschel platziert. Ich selbst musste oft Fummeln, drei mal überprüfen ob ich nun das Richtige oder Falsche erwische. Zudem ist der Mute-Button vorne platziert, den man auch eher suchen muss, als dass man ihm im hektischen Gefecht direkt finden würde. Hier hinterlässt man bei mir auch haptisch eher einen schlechten Eindruck: Der On-/Off-Schalter gibt kein klares Feedback, der Mutebutton ist äußerst schlecht platziert und schwer erreichbar und der Preset-Button konkurriert zu stark mit den beiden Drehreglern. Also bitte, das hätte man besser lösen können! Schön ist jedoch, dass sämtliche Einstellungen von einer weiblichen Stimme bestätigt werden und sich das Headset automatisch nach ein paar Minuten abschaltet, um den Akku zu schonen.

Turtle Beach Stealth 400

Tragekomfort und 15 Stunden Akkulaufzeit

Neben den Soundqualitäten, zu denen wir gleich noch kommen, ist auch der Tragekomfort ein entscheidener Punkt. Denn immerhin sind wir Zocker und hängen stundenlang vor unseren Geräten. Dem Tragekomfort sollte man also schon eine gewisse Wichtigkeit zuordnen und wie gewohnt bei Turtle Beach, ist diese ganz in Ordnung. Doch gerade Brillenträger oder Leute mit größeren Köpfen könnten Probleme bekommen. Auch hier hat die Konkurrenz also oftmals die Nase vorne. Einen faden Beigeschmack hinterlässt dabei vor allem die sehr steife Bauweise, die das Dehnen des Kopfbügels kaum zulässt, wodurch die Ohrmuscheln schnell am Kopf drücken. Zwar lässt sich der Bügel generell herausziehen, sodass auch höhere Köpfe kein Problem haben sollten, aber breiter wird man dadurch nicht, das schaffen nur andere Hersteller oder der Drogenkonsum des Einen oder Anderen.

Die Ohrpolster und das Kopfpolster sind eher von der “harten Sorte” und nicht mit einfachen Stoff überzogen worden, sondern kommen zusätzlich mit einem Mesh-Muster daher. Wer sich das ausgedacht hat, weiß ich auch nicht: Das Material hinterlässt bei mir nach wenigen Stunden Druckstellen. Bei einem Headset, das 13 bis 16 Stunden Akkulaufzeit aufweißt, sollte gerade das beachtet werden. Auf der einen Seite wirbt man mit ewig langen Gaming Sessions oder seltenen Ladezeiten und gleichzeitig bringt man ein Headset auf den Markt, das in Sachen Tragekomfort nur für eine kleine Zielgruppe ausgerichtet ist. Nämlich Leuten mit kleinen Köpfen. Schade, wirklich schade!

Turtle Beach Stealth 400

Soundqualität und ein sauberes Mikrofon

Während ich gerne mal über den Sound mancher Gaming Headsets herziehe und den basslastigen Klang bemängle, muss ich zugeben, dass mich das Stealth 400 überzeugt. Für unter 100 Euro bekommt man hier guten Stereoklang geboten, der aber auf der anderen Seite wirkliche Schwächen hat (mehr hierzu in den nächsten Absätzen). Mit insgesamt vier voreingestellten Soundmodi bekommt man alles was man haben will und eine manuelle Nachjustierung ist nicht notwendig. Vielmehr sollte man es nicht. Der Sound ist schon von Haus aus sehr klar und ausgeprägt. Die Bässe gehen hier jedoch etwas unter.

Stellt man das Stealth 400 PS4-Headset dann “Bass Boost” oder auf “Bass and Treble Boost” (Bass und Höhen Verstärkung), wirkt der Bass zwar markanter, aber gleichzeitig auch detailarm und haltlos. Hier kann ich jedem wirklich nur empfehlen auf Natural Sound umzustellen. Hier bekommt man den besten und ausgewogensten Soundgenuss geboten.

Turtle Beach Stealth 400

Wenn man die Musik ausstellt, den Film pausiert oder gerade kein Spielsound zu hören ist und gleichzeitig das Mikrofon aktiviert ist, wird man ein Rauschen vernehmen. Das ist sehr unangenehm und hinterlässt einen wirklich bescheidenen Eindruck. Warum ist das so und was soll das? Das Ganze hat schon etwas von der Rückkopplung manch mäßig- bis schlecht-isolierter Lautsprecher, wenn man angerufen wird – nur eben leiser. Was lernen wir daraus? Wir kaufen uns ein Headset, das mit angeschaltetem Mikrofon (lieb ausgedrückt) kacke ist. Achtung Ironie: Saubere Arbeit, Turtle Beach!

Während der Sound eigentlich gut ist und genau genommen dann doch eher schlecht ist, wenn man das Stealth 400 Headset in vollem Umfang nutzt, hat das Mikrofon wirklich überzeugt und das ohne ein dickes “aber”. Die Stimmwiedergabe war immer klar und sauber. Während unserer Tests wurde die Stimme immer ordentlich und ohne Störgeräusche aufgezeichnet und kam am anderen Ende ohne nervige Hintergrundgeräusche an. Hier hat Turtle Beach einen guten Job erledigt, wenn man vom Rauschen mal absieht.

Turtle Beach Stealth 400

Fazit zum Turtle Beach Ear Force Stealth 400

Silber AwardMit dem Turtle Beach Ear Force Stealth 400 hat das amerikanische Unternehmen ein vollfunktionales PS4-Headset auf den Markt geworfen, das mit 90 Euro sicherlich nicht zu teuer ist, sondern ein rundes Paket bietet. Genau genommen ist das Gaming Headset ein kleines Allround-Talent, das auf allen Konsolen (Xbox mit Kabel), mobilen Endgeräten (3,5 mm Klinke) und am PC (wie PS4 Wireless) einwandfrei funktioniert. Dank abnehmbaren Mikrofon bleibt man flexibel und die hohe Akkulaufzeit sind wirklich hervorragend geworden. Ebenso gefällt die Bestätigung sämtlicher Aktionen durch die akustische Stimme der Dame und auch die automatische Abschaltung zur Schonung des Akkus.

Wenn da nur nicht so ein großes “aber” wäre, wo man schon fast eine Auflistung raus machen könnte (siehe unten). Zum einen wäre da die mäßige Haptik des Headsets und der Tragekomfort, an dem man wirklich noch arbeiten sollte. Zum anderen kommen da die soundtechnischen Schwächen zum Vorschein, wenn man die voreingestellten Einstellungen durchschaltet oder das Headset in vollem Umfang (Mikrofon anschalten) nutzen will. Das Störgeräusch ist unerträglich und nervt schon nach wenigen Stunden oder Tagen bei Pausen oder leisen Sequenzen dermaßen, das man die 80 Euro auch einfach hätte verbrennen können. Klingt hart, entspricht aber der Tatsache.

Empfehlenswert ist das Turtle Beach Ear Force Stealth 400 also vor allem dann, wenn man einen multifunktionalen Einsatz des Headsets anstrebt. Fokussiert man sich ausschließlich auf die Soundwiedergabe, dann greift bitte zu einem vernünftigen Kopfhörer. Solltet ihr zur Hardcore-Fraktion gehören, sehr viel Zocken und viel mit Leuten sprechen, könnte das Headset ebenfalls in die engere Auswahl fallen, da das Mikrofon wirklich eine gute Arbeit verrichtet. Bedenkt dann aber bitte, dass es bei Pausen Rauscheffekte bei aktiviertem Mikrofon gibt.

Pro und Kontra

  • Keinerlei Verarbeitungsmängel
  • Schlichtes und schönes Design mit Akzenten
  • Faires Preis-/Leistungsverhältnis
  • Amtlicher Sound bei Standardeinstellung

  • Ohrmuscheln drücken recht schnell
  • Nur für kleinere Köpfe geeignet
  • Haptik lässt zu wünschen übrig
  • Zu steife Bauweise


Wertung

Verarbeitung76

Leistung75

Preis83

Gesamtwertung
78/100

Amazonab 79,97 €

Über Michael
Artikel, Tests und die Kommunikation sind Aufgabenbereiche von Michael. Zudem ist sein Part das äußerliche Erscheinungsbild und die Vermarktung der Plattform.

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Timi
Samstag, 02.05.2015

Hallo ihr seid der Meinung das das Headset bei Xbox funktioniert mit Kabel was heißt mit Kabel welches Kabel? Ich habe Ton über das Headset leider funktioniert das Mic nicht habt ihr da eine Lösung parat??

Trace
Montag, 17.08.2015

mit dem mitgelieferten kabel zum aufladen

Christian
Mittwoch, 24.02.2016

Also so wie das Headset hier dargestellt wird, ist es wohl wirklich nicht. Alleine schon die Aussage mit dem Mute Button… ich finde ihn in Gefechten oder in hektischen Situationen sofort. Nach kurzer Zeit, weiß man ganz genau wo man hinfassen muss um was zu erreichen. Buttons und Regler super auf einer Seite angelegt, ohne das man auf beiden Ohrmuscheln SUCHEN muss (so wie es hier gesagt wird). SUCHEN MUSS MAN NICHTS!!! Wer hier sucht, muss ein Gehirn wie ein Sieb haben um das zu vergessen. Ich habe das Headset und bin seit 4 Monaten mehr als zufrieden. Ich hatte auch schon diverse Logitech Headsets wie G930 etc., alle Schrott

Christian
Mittwoch, 24.02.2016

Achja, hab jetzt auch keinen kleinen Kopf, aber selbst direkt nach dem auspacken ist der *Druck* des Headsets auf den Kopf am größten. Ich spiele Sitzungen von 16 Stunden und es drückt NICHTS. Jeder der hier liest, sollte nicht nach dem Befinden dieser Seite gehn.


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