Hardware
04.11.2014

Thermaltake Core V51 Test / Review: modular, kühl, leise

Mit dem Thermaltake Core V51 haben wir einen weiteren hochwertigen Midi-Tower im Test, welcher durch seine recht kompakte Bauweise, einer schicken und schlichten Optik sowie Vielseitigkeit bestechen will – wir berichteten. In der Vergangenheit hatten wir schon einige Cases von Thermaltake im Test und wir sind gespannt, wie sich der neueste Ableger wohl schlägt. Mehr dazu erfahrt ihr auf den folgenden Zeilen.

Thermaltake Core V51

Früher war Thermaltake (zum Hersteller) eher auf PC-Kühlung fokussiert und sorgte auch mit der Verwendung von quietschebunten Plastikteilchen für Aufsehen. Aber die Zeiten haben sich geändert und Thermaltake verfügt mittlerweile über eine breite Palette an Peripherie, Gehäusen und Kühlungsysteme. Auch der Look der Gehäuse hat sich weiterentwickelt und Thermaltake kommt mit schlichteren, schickeren und subjektiv gesehen, hochwertigeren Produkten als die letzten Jahre daher. Mit dem Core V51 knüpft man erneut an diesen Style an.

Ein kleiner Überblick

Passend zu dem schicken Design, bietet das schwarze Gehäuse auch viel Platz und recht coole Features. So kann man problemlos einen 420-mm-Radiator oder auch 200-mm-Lüfter verbauen und hat dennoch die Möglichkeit, eine riesige Grafikkarte zu verstauen. Aber der Clou ist, dass es trotz alldem noch eine überaus gute Kühlung bieten soll. Dieser Aussage gehen wir gerne genauer auf den Grund.

Thermaltake Core V51

Praktischerweise liegt beim Thermaltake Core V51 ein wiederverschließbarer Plastikbeutel dabei, der in einem 3,5-Zoll-Laufwerkseinschub, oder auch Bay genannt, gesichert ist. Darin befinden sich alle nötigen Schrauben, Kabelbinder und ein PC-Speaker, um die Bios-Meldungen akustisch wiederzugeben.

Und so schaut das Gehäuse aus

Das Thermaltake Core V51 wurde überwiegend aus stabilen Stahlblech gefertigt, hiervon ausgenommen die Plastikfront, die dafür über Mesheinsätze verfügt und die Kühlleistung durch Ansaugung der Außenluft begünstigt. Das Gehäuse ist von außen und innen schwarz lackiert und wiegt circa 11 Kilogramm. Ähnlich wie beim Thermaltake T81 Big Tower verfügt das Core V51 auf der Oberseite über einen magnetischen Mesh-Filtereinsatz; direkt darunter ist eine weitere Ebene, in der man wahlweise drei 120er, drei 140er oder zwei 200-mm-Lüfter einbauen kann. Hier zeigt sich schon einer der vielen Pluspunkte des Gehäuses, welches in der Lage ist eine Vielzahl an unterschiedlichen Radiatoren und Lüftern aufzunehmen.

Thermaltake Core V51

Was guckst du? Das Thermaltake Core V51 im Augenschein

Die Frontpartie des Gehäuses besteht aus einem Plastikrahmen und eingefasstes Mesh-Metall. Über den zwei 5,25-Zoll-Laufwerkseinschüben finden sich zwei USB 3.0 Ports, Kopfhörer und Mikro Eingänge sowie HDD-LED Power und Reset Buttons. Hinter der Front können ebenfalls wahlweise drei 120er, drei 140er oder zwei 200-mm-Lüfter verbaut werden und passend dazu befindet sich noch ein heutzutage unverzichtbarer Staubfilter auf der Innenseite. Es ist recht einfach die Front zu demontieren, man braucht einfach nur die Unterkante der Frontblende nach vorne ziehen.

Thermaltake Core V51

Wie es sich gehört, verfügt das Gehäuse über ein Seitenpanel mit eingebautem Sichtfenster, um die verbaute Hardware angemessen zur Schau zu stellen. Beide Seitenteile sind mit Standard-Thumbscrews gesichert, die ohne Werkzeuge entfernt werden können. Auf der Unterseite hat Thermaltake vier gummierte Standfüße montiert, die einen sicheren Halt des Core V51 ermöglichen. Weiterhin können hier zwei weitere 120-mm-Lüfter verbaut werden und ein Staubfilter für die Ansaugung des Netzteils ist ebenfalls vormontiert. Auf der Rückseite finden sich die Standardfräsungen für die Mainboard I/O Anschlüsse, drei gummierte Durchlässe für externe Wasserkühlungen, eine Öffnung für das Netzteil und acht Erweiterungsslots sowie eine weitere Halterung für 120- oder 140-mm-Lüfter.

Natürlich ist uns völlig klar, dass das Aussehen von Gehäuse nur subjektiv bewertet werden kann und die Beurteilungen dementsprechend von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Aber wir sind der Meinung, dass der Look des Thermaltake V51 sehr gefällig ist und die meisten Nutzer ebenfalls ansprechen wird. Hierbei kann man das Aussehen auch als „universell gutaussehend“ bezeichnen. Dazu kommt, dass die Konstruktion sehr stabil und sauber verarbeitet ist und durch das gelungene Finish abgerundet wird.

Thermaltake Core V51

Technische Daten zum Thermaltake Core V51

ModellnameThermaltake Core V51
Preiscirca 89 Euro
Gehäusetyp Mid-Tower
Abmessungen (H x B x T)540 x 236 x 560 mm
(21.3 x 9.3 x 22 inch)
SeitenteilTransparentes Fenster
MaterialSPCC
KühlungssystemFront (Ansaugung) :120 x 120 x 25 mm Turbo Lüfter (1000rpm, 16dBA) x 2Rückseite (Abführung) :120 x 120 x 25 mm Turbo Lüfter (1000rpm, 16dBA)
Laufwerkseinschübe– Zugänglich: 2 x 5.25’’- Versteckt: 5 x 3.5’’ oder 5 x 2.5’’
Erweiterungssteckplätze8
Mainboards9.6” x 9.6” (Micro ATX), 12” x 9.6” (ATX), 12” x 13” (Extend ATX)
I/O AnschlüsseUSB 3.0 x 2, HD Audio x 1
NetzteilStandard PS2 PSU (optional)
LCS aufrüstbarUnterstützt 1/2”、3/8”、1/4” Wasserschlauch
LüfterunterstützungFront:
1 x 120mm oder 2 x 120mm oder 3 x 120mm
1 x 140mm oder 2 x 140mm
1 x 200mm
Oberseite:
1 x 120mm oder 2 x 120mm oder 3 x 120mm
1 x 140mm oder 2 x 140mm oder 3 x 140mm
1 x 200mm oder 2 x 200mm
Rückseite:
1 x 120mm oder 1 x 140mm
Unterseite:
1 x 120mm oder 2 x 120mm
 Front:
1 x 120mm oder 1 x 240mm oder 1 x 360mm
1 x 140mm oder 1 x 280mm oder 1 x 420mm
Oberseite:
1 x 120mm oder 1 x 240mm oder 1 x 360mm
1 x 140mm oder 1 x 280mm oder 1 x 420mm
Rückseite:
1 x 120mm
Unterseite:
1 x 120mm oder 1 x 240mm
CPU Kühler maximale Höhe: 185mmGrafikkarte maximale Länge: 310mm (mit HDD Einschub)400mm (ohne HDD Einschub)Netzteil maximale Länge: 220mm

Thermaltake Core V51

Dank einiger Designänderungen (wie auch beim T81),verfügt auch das Core V51 über ein verbessertes Kühlsystem. Das magnetische Clipsystem auf der Oberseite des Chassis ist definitiv eine Verbesserung zu den Vorgängermodellen, die mit relativ dünnen Blechen, anstelle eines Filters daher kamen. Der Boden bietet zwei entfernbare Filter, die von vorne und hinten zu entfernbar sind. Damit kann man das System recht unkompliziert sauber und dementsprechend staubfrei halten. Allerdings muss die Front mit demontiert werden – Dennoch lohnt sich der Aufwand und die Komponenten werden das auf längere Sicht danken.

Der Innenraum ist recht geräumig für einen ATX-Midi-Tower ausgefallen. Auf den ersten Blick wirkt es zwar wie ein stinknormales mittelgroßes Gehäuse, aber auf den zweiten Blick offenbaren sich intelligente Features, die auch für anspruchsvolle Nutzer passend sind. Die insgesamt acht Erweiterungslots lassen genügend Platz für 3-Way-SLI oder Tri-Fire GPU Setups und außerdem bietet das Core V51 auch genug Raum für extralange Grafikkarten wie die GeForce GTX 970 oder 980. Kennt ihr eigentlich schon unseren Grafikkarten-Guide?

Thermaltake Core V51

Rund um das Mainboard-Tray finden sich insgesamt fünf gummierte Durchlässe für die Verkabelung und zusätzlich gibt es eine Extra Aussparung für das 12V-Mainboard-Kabel. Insgesamt gibt es zwei entfernbare 5,25-Zoll-Bays, fünf 3,5-Zoll-Bays mit entfernbaren HDD-Käfigen die 3,5 und 2,5 Zoll SSD-Laufwerke fassen. Weiterhin kann man noch zwei Laufwerke hinter dem Mainboard Tray befestigen. Die HDD-Laufwerkskäfige sind in zwei Sektionen aufgeteilt: Ein Käfig fasst bis zu drei Laufwerke, der andere zwei insgesamt also fünf. Da die Käfige am Mainboard befestigt sind und nicht an der Front, kann man hier frei entscheiden, wie man die Käfige montiert oder gar komplett entfernt, um eventuell einen Radiator, Ausgleichsbehälter oder weitere Kühlkomponenten unterzubringen.

Aber damit nicht genug. Die beiden 5,25-Zoll-Laufwerkseinschübe können nämlich ebenfalls entfernt werden und damit haben Käufer die komplette Freiheit das Innenleben ihres geliebten Rechners so zu gestalten, wie sie es ihnen denn am besten passt. Sind einmal alle Käfige entfernt, kann man immer noch zwei 2,5-Zoll-Laufwerke hinter dem Mainboard-Tray anbringen. Und auch das geht kinderleicht und ohne Werkzeug. Einfach nur die Laufwerke in die Halterungen einführen und festclippen – Fertig.

Thermaltake Core V51

Thermaltake hat das Core V51 mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern in der Front ausgestattet und zusätzlich einen weiteren 120-mm-Lüfter auf der Rückseite in Nähe des Mainboard-Trays spendiert, um die CPU zu kühlen. Insgesamt fasst das V51 bis zu neun 120-mm-Lüfter, sechs 140-mm-Lüfter oder zwei 200-mm-Lüfter.

Trotz der eher kompakten Größe bietet das Gehäuse vier Optionen, an denen man Radiatoren anbringen kann. Am Deckel hat man die Möglichkeit, die ganze Bandbreite von 120-mm- bis 420-mm Radiatoren anzubringen. Am Gehäuseboden kann man 120er und 240er Radiatoren anbringen und auf der Rückseite finden noch mal 120er oder ein 140er Radiator problemlos ihren Platz. Und da man eigentlich alle Laufwerkskäfige entfernen kann, kann man ohne Platzmangel vernünftig arbeiten. Dasselbe gilt auch für Netzteile, wo auch Geräte mit Überlänge problemlos ihren Platz finden, wie beispielsweise das edle und extrem leistungsstarke Netzteil Antec HPC 850 Platinum (zum Test).

Die Kühlung: You be cool – Everybody be cool

Wenn es um Kühler geht, dann punktet das Gehäuse mit jeder Menge Platz und fasst auch die größten Kühler, dabei ist es kein Problem, ob es sich um den Thermalright Silver Arrow SB-E oder andere Kühlmonster handelt. Sind diese dann erst einmal im Gehäuse installiert hat man dennoch eine Menge Platz, um darin zu arbeiten. Wie bereits erwähnt, bietet sich das Gehäuse auch für den Einbau unterschiedlicher Kompaktwasserkühlungen an, ob man hier nun die Antec H20 920, Corsair Hydro H80 installiert oder vielleicht mit der kommenden Water Ultimate 3.0 von Thermaltake liebäugelt.

Will man den Radiator dann in der Nähe der Front installieren, sollte man eventuell die 5,25-Zoll-Einschübe entfernen. Möglicherweise könnte es dann sonst etwas eng werden und die Schläuche der Kühlung kommen mit den Komponenten auf dem Mainboard ins Gedränge. Auch große Kühlungen im Bereich 240 mm bis 360 mm sind im Deckel des Core V51 perfekt aufgehöben. Auf dem Boden bieten sich verschiedene Möglichkeiten, um dort einen weiteren Radiator zu installieren. Allerdings ist diese Variante wohl eher für die Kühlung von Grafikkarten gedacht. Wenn man nämlich die Kühlung für die CPU auf dem Boden platziert, hängen Schläuche und Kabel kreuz und quer im Gehäuse, was nicht schön aussieht und außerdem auch den eigentlich tollen Airflow im Gehäuse mindert.

Thermaltake Core V51

Die Ziele von Thermaltake mit dem Core V51 sind eindeutig: Primär soll das Gehäuse eine hervorragende Kühlleistung bieten und dem stimmen wir vorbehaltlos zu und außerdem sollen Form und Funktion miteinander harmonieren, was auch problemlos klappt. Wenn es um den Lärm der Lüfter geht, kann man hier auch beruhigt sein. Diese waren im Praxistest laut Schallpegelmesser gerade mal 30 Dezibel laut. Da kann man absolut nichts Negatives sagen.

Und wie sieht es aus mit dem Modding?

Neben Aussehen, Kühlung und Leistung beziehungsweise Features, ist Modding natürlich auch ein Thema für uns. Ein ganz normales Standardgehäuse wäre ja auch langweilig und individualisieren ist mittlerweile für jeden PC-Liebhaber an der Tagesordnung. Und daher kommen wir nun zu den Modding-Fähigkeiten des Thermaltake Core V51. Aber auch hier möchten wir anmerken, dass das auch recht subjektiv gewertet wird und von Case zu Case und natürlich auch Geschmack von Nutzer zu Nutzer variiert. Da wir selber auch gerne unsere Gehäuse individualisieren bieten schlichte Gehäuse meist die Möglichkeit, die vielseitigsten Änderungen vorzunehmen und unsere Kreativität offen auszudrücken. Wir sind schon zufrieden, wenn ein großes Seitenfenster vorhanden ist und beleuchtete große Lüfter im Gehäuse vorinstalliert sind. Das reicht ja auch völlig auch, denn unserer Erfahrung nach wollen Modder ungerne für Features im Gehäuse bezahlen, welche sie möglicherweise gar nicht wollen und dann wieder entfernen.

Aber eigentlich würden wir gar nicht so viel am Gehäuse ändern. Das schicke und dezente Aussehen ist recht ausdruckstark und macht eine sehr gute Figur. Dabei ist es zurückhaltend genug um sich auch am Arbeitsplatz als Hingucker harmonisch einzufügen, ohne überladen oder gar kindlich bunt zu wirken. Mit den vielen Kühloptionen und dem schlichten Stil bietet es eine hervorragende Basis für Casemodder oder die, die es werden wollen.

Thermaltake Core V51

Fazit zum Thermaltake Core V51

award-grafiken1Nachdem wir eine ganze Weile mit dem Thermaltake Core V51 verbracht haben, hat das stylishe Gehäuse einen tollen Eindruck bei uns hinterlassen. Natürlich ist kein Gehäuse perfekt und es gibt einige Sachen, die Thermaltake vielleicht noch mal ändern könnte. Es ist mitunter etwas nervig, dass man das Front Panel abnehmen muss, um die unteren Staubfilter zu reinigen. Allerdings sollte man bedenken, dass man die Front eh abnehmen muss, wenn man das Gehäuse reinigt. Wo wir gerade bei den Lüftern sind, sollte man schon erwähnen, dass die standardmäßig verbauten Lüfter in einer 140-mm-Version besser gewesen wären, als die eigentlich recht kleinen 120er Rotoren.

Womit das Core V51 auf jeden Fall punkten kann ist der Style des Gehäuses, der sich durch die ganze Core-Gehäuselinie zieht. Und auf jeden Fall gefällt uns, die Richtung in die Thermaltake seit einiger Weile steuert. Ein großer Pluspunkt ist die Modularität, die der Midi-Tower an den Tag legt und die entfernbaren 5,25-Zoll-Laufwerke auf die Spitze treibt. Gerade Bastler werden das lieben, da sie fast jede Freiheit haben, um ihr Gehäuse so zu gestalten, wie sie es wollen. Sind alle drei Laufwerkshalterungen erst mal entfernt, finden auch komplexe Kühlungssysteme problemlos ihren Platz. Liebhaber und Bastler verbringen viel Zeit mit ihren PC-Gehäusen und ändern öfters Hardware und Installationen oder probieren einfach in ihrem Gehäuse passendere Konfigurationen aus. Durch die Modularität bietet Thermaltake ein durchaus angenehmes Arbeiten mit einer Vielzahl an Optionen.

Auch die Kühlleistung kommt nicht zu kurz, da das Midi Gehäuse eine Menge an Platz bietet und der Airflow gerade durch den modularen Aufbau einfach toll ist. Und durch die vielen Vorrichtungen in dem Thermaltake Core V51, kann eine breite Auswahl an Lüftern und Radiatoren verbaut werden. Abschließend können wir nur sagen, dass Thermaltake mit dem Core V51 wieder mal ein rundum gutes Gehäuse gebaut hat, welches nur wenige und fast bedeutungslose Schwächen hat. wer auf kompakte Gehäuse steht, kann sich auch mal bei Fractal umsehen, die auch einige tolle Lösungen im Angebot haben.

Pro und Kontra

  • Saubere Verarbeitung
  • Schnellmontage
  • Gute Kühlung
  • Sehr leise
  • Schicke Optik
  • Fairer Preis

  • Staubfilter sind etwas umständlich zu reinigen
  • Lüfter sind etwas klein geraten (120 mm)


Wertung

Verarbeitung92

Leistung94

Preis87

Gesamtwertung
91/100

Alternateab 89,90 €

Über Patrick
Patrick ist hauptverantwortlich für den redaktionellen Part von RIGGED und sorgt dafür, dass ihr immer auf dem neuesten Stand rund um Technik, Mobile und Games seid. Darüber hinaus betreut und bespaßt er die Social Media Kanäle.

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