Allgemein
13.02.2014

Mobilfunk und W-LAN: Strahlung doch nicht so gefährlich?

Die Strahlenbelastung durch Mobilfunk, W-LAN oder Schnurlos-Telefone ist seit langer Zeit ein Thema. Besonders in der Nähe großer Funkmasten, ist die Angst vor Strahlenschäden besonders groß. Kein Wunder also, wenn bei neuer Technik wie LTE und neuen Antennen, Bürger sich mit Hände und Füße dagegen wehren. Die Angst vor dem erhöhtem Krebsrisiko ist groß, nun gibt aber eine neue Studie, die das Thema genauer untersuchte. Nun wird die Strahlungswarnung wieder aufgehoben, alles nicht so schlimm oder doch?

Bei der umfangreichen Studie sind Daten aus insgesamt elf Jahren zusammengeführt und ausgewertet worden. Man ging unter anderem der Frage nach, welchen Einfluss die Strahlung auf biologische Vorgänge und auf die Gesundheit hat. Ein Teil davon befasste sich mit dem Thema Mütter, die während der Schwangerschaft erhöhter Strahlung ausgesetzt waren, die beispielsweise nahe Funkmastparks auftreten und ob Mobiltelefone Leukämieerkrankungen fördern. Aber auch das TETRA (Terrestrial Trunked Radio), welches von Rettungskräften eingesetzt wird, stand im Fokus.

LTE Mast

Der Bericht legt nahe, dass die heutige Strahlenbelastung keine Gefährdung darstellt und kein erhöhtes Risiko an Krebserkrankungen nachweisbar ist. Trotz der Erkenntnis will das britische Gesundheitsministerium die Untersuchungen fortsetzen, damit auch langfristige negative Effekte ausgeschlossen werden können.


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